Claus Christian Malzahn schreibt dazu ausgerechnet im "Spiegel" die Erwiderung, die ich auch gerne verfaßt hätte, nur weniger höflich. Ich beschränke mich daher auf ein kurzes Gleichnis:
Wer als Deutscher allen Ernstes glaubt, daß von den USA eine größere Gefahr für den Weltfrieden ausgeht als vom Iran, würde auch seinem Raubvergewaltiger den harten, blutigen Schwanz sauberlecken und ihm auf Knien, auf Knien danken, daß er dabei zusehen durfte, wie dieser zuerst die einjährige Tochter ausgeweidet und aufgegessen hat, sein Grinsen vom Blut, Knochen und Kot seines eigenen Kindes gesprenkelt. Und er verdient genau diese Behandlung, genau diese.
Hey, diese neuen Anti-Aggressionspillen funktionieren super, mein Puls ist nie höher als 85 gestiegen!
Der "Zeit" enthoben, kann ich mich bald wieder dem unübertrefflichen "Economist" zuwenden und damit interessanten Wirtschaftsthemen. Vorher aber noch eine kleine Nachlese einschlägiger Artikel aus ersterer Publikation.
Die amerikanische Immobilienblase verliert Luft. Warum das schlecht ist, steht hier. Weil die außeramerikanische Wirtschaft in den letzten zwei Jahren zum Glück aber wieder besser Fuß gefaßt hat, könnte es auch weniger schlimm kommen als befürchtet.
Und schließlich sollten wir, wenn der Markt unser Sein, unser politisches Sein schon so sehr bestimmt, Konsumentscheidungen auch als politische Entscheidungen begreifen. Oder, wenn uns das zu anstrengend ist, eben warten, bis die durch den Markt groß gewordenen heute Kleinen für uns entscheiden. Soll sich dann aber keiner wundern, wenn sie uns mit Genuß und im Zeitraffer dasselbe antun, was wir ihnen in den letzten fünfhundert bis tausend Jahren zugefügt haben. Qui tacet consentire videtur.
Erste zarte Blüten des Widerstandes gegen den epidemisch grassierenden Glauben, man müsse mit 21 gefälligst seinen Master cum laude abgeschlossen haben und dabei zwei Jahre im Ausland und vier im Beruf gewesen sein, wobei man weder mit einem Partyfoto noch einer nicht absoluten Opfer- und Versklavungswillen beweisenden studiVZ-Gruppe jemals im Internet zu erwischen sein dürfe, regen sich endlich auch medial. Wir werden es uns natürlich nicht nehmen lassen, uns demnächst zum veritablen Amorphophallus dieser Résistance zu wandeln.
Gero von Randow schreibt ziemlich treffend über die Lebensbejahung des Atheismus, und Josef Joffe erinnert zum Fünfzigsten mehr als zurecht daran, warum Europa so toll ist. Zu den letzten Ausgaben meines ausgelaufenen Abonnements immerhin noch einmal ein paar erfreuliche "Zeit"-Zwischenwürfe.
Inmitten der überwältigenden globalen Zuneigung zum bald über eine halbe Tonne wiegenden und nach dem Fleisch kulleräugiger Robben hungernden Eisbärenjungen des Berliner Zoos möchte ich natürlich auch nicht zurückstehen und Euch daher mit den frischesten Knut-News unter- und auf dem Laufenden halten. Los geht's!
Kleiner Kunuto (3) aus dem Kongo krepiert, wog nur 7 Kilo
Ach nein, Moment, ein bedauerliches Mißgeschick, ich muß auf den falschen Feed geklickt haben. Jetzt aber:
Süßer Kun To (5) aus Can Tho von Polio entstellt, zu arm für Impfung
Sowas, die Gesundheitsnachrichten scheinen schlecht sortiert zu sein. Ich entschuldige mich wirklich für diese Unannehmlichkeiten, aber jetzt kommt Knut:
Die Bäuerin Fatima Tosca (20) ist bei der Totgeburt ihrer Zwillinge in einer Lehmhütte im Westen Sudans jämmerlich verblutet. Die Schwangerschaft war das Resultat der mehrfachen Vergewaltigung Toscas durch Janjaweed-Milizen. Als Tosca starb, rief sie, daß sie ihren Mann Lassa (25), der sie verstoßen hatte, immer noch liebe, doch niemand war da, um ihre letzten Worte zu hören.
So ein Schwachsinn, jetzt sind sogar Zeitungsenten dabei, woher will man denn wissen, was sie gesagt hat, wenn kein RBB-Reporter und keine einzige RTL-Kamera dabei waren? Also wirklich, heute ist echt irgendwo der Wurm drin! Naja, ein letztes Mal versuche ich es jetzt noch - hier ist endlich Knut!!
Berlin (al), 23. März 2007 Während die Menschen und die Medien auf das Eisbärenjunge Knut starren, das heute seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte, öffnen sich angesichts der tapsigen Bewegungen, des weichen Fells und der Knopfaugen des polaren Raubtiers ihre Herzen und ihre Brieftaschen. Auf der Rückfahrt aus dem Berliner Zoo, dessen Vorstand sich seit Knuts Geburt am 5. Dezember 2006 täglich trifft, um zu den neuesten Bildern des Bären gemeinsam zu masturbieren, mit brennenden Geldscheinen sündteure Zigarren anzuzünden und erlesenen ukrainischen Zwangsprostituierten Dildos aus massivem Gold in den Anus einzuführen, kommen die Knut-Fans am alltäglichen Elend und Leid einer typischen Großstadt vorbei, oft weniger als eine Armlänge von multimorbiden Obdachlosen, alkoholkranken Straßenkindern und Frauen mit von Prügeln zugeschwollenen Augen entfernt.
Und sehen weg.
Ich geb's auf! Hier nur noch ein süßes Foto von Knuddel-Knut:
Ich würde ja gerne viel mehr bloggen. Aber ich muß schuften wie ein zehnjähriger pakistanischer Teppichknüpfer, mir nebenher einen neuen Mitbewohner suchen, brillante Themen für Hausarbeiten erdenken und weiter reisen, als es die meisten Menschen auf der Welt in ihrem Leben auch heute je tun werden, und alles noch vor dem Wochenende. Ab April wird's besser!
In einer "Zeit"-Anzeige zur Veröffentlichung fällt mir zuerst ihr Gesicht auf. Ein schönes, blondes Gesicht mit runden Wangen und einer niedlichen Nase, wachen Augen und forschendem Blick. Rechts davon der Titel, auf dem vor allem groß "Lust" steht. Darüber ihr Name, bei dem man sich sofort fragt, ob... und ja, sie ist sogar seine Enkelin. Da sind ihr selbstverständlich völlig uneigennütziger Förderer Matthias Matussek, ausgerechnet, und dessen ejaculatio praecox "Ein wundervoller Text..." am Ende der Anzeige nur mehr unnötige heiße und stinkende Luft, der erwartet gewaltige Medienorkan ist schon unterwegs.
Jung. Blond. Frau. Ficken. Führer.
Es ist, als hätte eine gute Fee die heimlichsten und dunkelsten Obsessionen des Deutschen, des Deutschen an sich erraten, all seine Wünsche gewährt und sie in Ariadne von Schirach und ihrem Buch verkörpert, fehlt nur noch, daß sie zugibt, daß sie einmal Sex mit einem Daimler hatte oder wenigstens mit Dieter Zetsche:
Seine Glatze schillerte wie die Motorhaube eines SL500 im Lichte eines New Yorker Herbstmorgens, und ich strich lachend darüber, auch weil sein Schnauzer mich kitzelte. Er sah, zwischen meinen Beinen, fragend auf, und ich drückte ihn erneut nieder und rief: "Ich bin Amerika, Dr. Z! Erobere mich mit deutscher Wertarbeit!! Importiere Deinen Maybach 62!!!"
Nur impotente und frigide Spielverderber würden bei einer solch feuchtfröhlichen nationalen Orgie nachfragen wollen, was es eigentlich mit dem Inhalt eines Buches zu tun hat, wie seine Autorin aussieht, ob es nicht seltsam ist, daß ein "von", und dann gar ein "von Nazi" auch über sechzig Jahre später noch immer erstaunlich viele Türen zu öffnen scheint, und ob die "Thesen" der Frau von S. es überhaupt im Ansatz wert sind, mit derartiger Resonanz verbreitet zu werden. Und darum tue ich es auch nicht.
Sondern google weiter nach "Ariadne von Schirach nackt".
Endlich die schon seit langem geplante und halbfertige Generalüberholung meines Blogs vollzogen. Alles sollte jetzt runder, schneller zu laden, einfacher zu bedienen und zugänglicher sein. Demnächst werden auch meine Labels ihre Arbeit aufnehmen. Bei Bugs, Mißfallen, Kritik oder Lob - merkt auf!
Nur... ein... einziger... Punkt: Wenn über Türken, Schwarze oder Lesben so berichtet würde wie über "Killerspiele", hätte jeder Verständnis, jeder, wenn selbige die schuldigen Redakteure sofort und auf offener Straße lynchen würden. Suum cuique.
Ach, noch eins, damit es nachher vor Gericht nicht wieder heißt, daß ich nur einen blutrünstigen und irrationalen Haß auf alles hege, was sich heutzutage und hierzulande "Journalist" nennen darf, ohne die geringste Voraussetzung dafür mitzubringen, zum Beispiel ein durchblutetes Gehirn oder auch nur einen einzigen Wirbel im Rückgrat: Die sogenannten "Politiker", die sich mit diesem Thema profilieren, sind wie Metzger, die knietief in Blut waten und dicke Tränen vergießen, wenn Bambis Mutter erschossen wird.
Die "Neon" wiederholt, was ich vor Weihnachten über die eierlosen, sich vor "dem Islam" in die Hose scheißenden deutschen Komiker geschrieben habe. Es tut so weh, immer Recht zu haben!
Daß Airbus trotz stalinistischer Jungfernfluginszenierungen nicht mehr vom Boden kommt, liegt an eben diesen Inszenierungen und dem sich in ihnen wie auch in abstoßenden Schmähbriefen wie diesem ausdrückenden kryptoantisemitischen und offen rassistischen Antiamerikanismus. Ist eben leichter, im Auge des Anderen nach Körnern zu popeln, anstatt sich seine eigene Blindheit einzugestehen.
Mit bester Regisseurin A. und talentierten Freundinnen A. und M. schon vor ein paar Monaten auf der deutschen Vorausscheidung des Internationalen Festivals für Theaterregie in Heidelberg gewesen, in 15 Minuten Molière, als passiv-aggressiver verlassener Liebhaber der bei uns weiblichen Doña Juana.
Ich hatte selten ein so gutes Gefühl nach einem Auftritt. Alles hat ineinandergegriffen und wahnsinnigen Spaß gemacht.
Leider hat die Jury zwei andere von den insgesamt acht Gruppen erwählt. Sehr schade.
Immerhin sind ein paar gute, herzerweichende Backstagetrauerfotos entstanden.
Die Berichterstattung der "Süddeutschen" habe ich noch ignoriert.
Über den "Second Life"-Artikel in der "Zeit" habe ich schon die Stirn gerunzelt.
Auf dem Titel des "Spiegels" hat die Epidemie ihren Höhepunkt erreicht.
Zeit, ihr Einhalt zu gebieten.
Das Magazin vom 17. Februar also gekauft und aufgeschlagen, um gleich auf der Hausmitteilungsseite den ersten Schock zu erleiden: Rebecca Casati, meine ganz besondere Freundin, schreibt für den "Spiegel", sie? Und dann gleich über "Second Life", sie mit ihrer fundierten technischen Ausbildung?! Und was um Guccis Willen hat sie auf ihrem Foto eigentlich für eine grottenhäßliche Fantasieuniform an, sie, Rebecca Casati?!? Überflüssig zu erwähnen, daß der protofaschistische Matthias "Ich bin Deutschland" Matussek und das One-Trick-Pony Moritz von Uslar als am folgenden Schwanengesang des kompetenten und recherchierenden deutschen Journalismus mitschuldige "Redakteure" die Casati nur zu gut ergänzen.
Hastig zum Artikel weitergeblättert, der natürlich mit allerdings virtuellen, aber dicken Titten aufmacht, und würgend die ersten beiden noch viel dickeren Klöpse geschluckt: die "erste echte Millionärin aus 'Second Life'", Ailin Gräf alias "Anshe Chung", und die Benutzerzahl von "3,5 Millionen", nach "Spiegel"-Rechnung mittlerweile also über vier Millionen.
Nun bin ich kein Journalist und habe nicht eine Minute der harten und lehrreichen Ausbildung durchlaufen, die ein "Spiegel"-Mitarbeiter zweifellos aufweist, den Schiffsjungen läßt man ja nicht ans Steuer des Flugzeugträgers. Auch von Wirtschaft verstehe ich nicht mehr als ein wenig interessierter Laie, sicher so gut wie nichts verglichen mit den ausgewiesenen Experten, die der "Spiegel" jederzeit zur Verfügung haben kann.
Für die Casatis dieser Welt noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben: Wenn ich auf einem riesigen Goldwürfel hockte, in den ein Zwanzigstel allen je geförderten Goldes auf der Welt geflossen wäre, dieser Klotz wöge dann über 7000 Tonnen und hätte eine Kantenlänge von etwas über 7 Metern, wäre ich dann reicher als Bill Gates oder wenigstens Gott, wenn ich ihn verkaufte?
Nein.
Weil mein Würfel jede Börse der Welt sprengen und den Wert des Goldes tief in den Abgrund reißen würde. Denn zuviel Angebot zerstört den Preis, meinen Preis. Mir bliebe daher nur, Stück für Stück des Kolosses abzuhobeln, nach und nach zu verkaufen und zu hoffen, den Preis nicht auf Dauer zu ruinieren. Einfacher Reichtum sieht anders aus.
Ich schäme mich, dem "Spiegel" erklären zu müssen, was ein Zehnjähriger im Wirtschaftsunterricht lernt.
Aber es geht ja glatt so weiter. Auf die gleiche Weise unhinterfragt verbreitet Deutschlands "führendes" "Nachrichten"magazin Benutzerzahlen, die sich mit denselben zwei Klicks wie zuvor, denselben zwei Klicks als absurd aufgeblasen entlarven: Von über vier Millionen im Spiel Angemeldeten hat sich gerade mal jeder Vierte während des letzten Monats eingeloggt, jeder Hundertste einen bezahlten Account gekauft und jeder Dreihundertfünfzigste mehr als ein winziges Taschengeld verdient. Sieht man sich dazu auf der "Second Life"-Homepage die Zahl der gleichzeitig aktiven User an, die kaum je 30.000 überschreitet, und zieht von den zuletzt Eingeloggten die nicht unbeträchtliche Anzahl derer ab, die diesen überfrachteten und unbedienbaren 3-D-Chatroom einmal ausprobiert und für ungenießbar befunden haben, ist es wohl fair zu sagen, daß "Second Life" zur Zeit auf etwa 300- bis 500.000 wiederkehrende Spieler zählen kann. Es wächst, stark sogar, aber keinesfalls um "600 Prozent", wie der "Spiegel" jubelpersert, und es bleibt zu sehen, wie lange die Expansion nach dem Abebben des Jubeljournalismus andauern wird. Eine Revolution sieht anders aus.
Ich schäme mich, dem "Spiegel" zeigen zu müssen, daß sie ihre Recherche auf der f'ing "Second Life"-Website selbst hätten durchführen können.
Fast verzeihlich erscheint es angesichts dieser für jedes mecklenburgische Dorfblättchen unverzeihlichen Böcke, daß Matussek seitenlang über Masken, Avatare und Baudrillard masturbieren darf, obwohl nichts rauskommt, daß die 36-jährige Casati offenbar und absolut erschreckenderweise weder weiß, was "lol" heißt, noch, daß "hun" eine Abkürzung für "honey" ist, also soviel wie "Schatz" oder "Liebling", Rebecca, Liebling, daß der zwischendrin interviewte "Medientheoretiker" Peter Weibel vor allem ein großer Praktiker der Absonderung möglichst heißer, übelriechender und vorverdauter Luft ist, und daß kein Wort, kein einziges Wort über die eigentlich interessanten Aspekte des Phänomens verloren wird, zum Beispiel die Fragilität der "Second Life"-Wirtschaft, in der jeder zehnte an der Währungsbörse gehandelte Spielgeldschein ein von der Betreiberfirma frischgedruckter ist, um den Kurs des "Linden" zum US-Dollar stabil zu halten. Muß ich hinzufügen, daß auch diese Information für alle lesbar auf secondlife.com steht?
So man denn die Grundrechenarten beherrscht.
Ich schließe das Heft und schäme mich.
Schäme mich für ein Land, dessen journalistisches Flaggschiff abgesoffen ist, mit Mann und Maus abgesoffen.
Das Zitat am Anfang dieses Eintrags ist, arroganter Einschub: natürlich, aus der Bhagavad-Gita und bekannt geworden durch dieses berührende Statement von Robert Oppenheimer Jahre nach dem Trinity-Test, ergoogelt es Euch schon, Unwissende: In diesem Artikel über die jüngste Geschichte Ghanas steht nichts, was einen auch nur flüchtigen Afrikakenner überraschen sollte, aber offenbar besteht hier nicht nur filmisch breiter Aufklärungsbedarf. Soll von mir aus so sein, aber einen besseren Trailer als den von "300" hat mir immer noch niemand genannt, will mich denn keiner knutschen?
Eine der besseren Lehren der Künstler ist, bei Gefallen sofort zu handeln und nicht zu zögern, um nicht die Angst und die Ausreden die Überhand gewinnen zu lassen.
Lächelt mich in der Disco also ein blondes Mädchen an, einmal, zweimal, dreimal, und ich habe schon mein Bier abgestellt, und diesmal auch meine Zigarette aufgeraucht, und als die sie und ihre ebenfalls blonde Freundin belagernden zwei Macker verschwunden sind, flüstere ich Freundin M. ins Ohr "Watch me go" und gehe los.
"Hallo, ich bin Andreas."
Und J. und A. aus P. an der D., dem I. und der I. haben mit ihren sehr netten b.ischen Dialekten schon einmal, zweimal, dreimal mit mir gelacht, als mir erst auffällt, wie völlig mühelos, angenehm sympathisch und sympathisch angenehm, kurz: angstfrei ich gerade gehandelt habe und wie unvorstellbar diese fünf Schritte mir noch vor nur vier Jahren gewesen wären, in meinem Alter ist das nicht so lange her! Euphorie durchflutet mich.
Gut, ich kann ja nicht riechen, daß die Mädchen in dieser Nacht den letzten Abend ihres einwöchigen baden-württembergischen Urlaubes bei A.s Tante und Anstandsdame verbringen und geboren wurden, als ich eingeschult wurde, ins Gymnasium eingeschult.
Aber als im Nachtbus heim noch "Purple Rain" vom so genialen wie Stöckelschuhe tragenden Prince läuft, ist der Abend trotzdem perfekt. Ich trommele den Takt.