26.06.2025

Andis Kritiken #33: Paprika (2006)

Sind Träume nur ein Nebenprodukt geistiger Aufräumarbeiten im Schlaf? Schlüssel zu unseren innersten Wünschen, Hoffnungen und Traumata? Gar ein Kern unserer Menschlichkeit, der von der technischen Welt unberührt bleiben soll? Diese Fragen stellt der leider viel zu früh verstorbene Satoshi Kon in "Paprika" auf spannend actionreiche, farbenfroh kreative und nicht nur für Christopher Nolan in "Inception" inspirierende Weise so gut, dass man danach mit wacheren Augen auf seine eigenen Träume blicken will.

**** von 5 Sternen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen